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topradiospot(s) – Telestar-Digital / Imperial

Unter dem Motto: „Möge der gute Empfang mit dir sein“, produziert topradiospot den neuen Spot für den Kunden „Telestar-Digital“ und die Marke „Imperial“. In galaktischer Qualität und mit einem Preis-Leistungs-Verhältnis vom anderen Stern. Hören Sie selbst!

Telestar-Digital – Imperial

Noch mehr topradiospot(s) finden Sie hier.

Radiowerbung für Radiowerbung

Die meisten von uns haben sie schon gehört, die Spots zur „Kampagne pro Radio“. Mit Claims wie, „Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.“, oder, „Mit Radio erreichen Sie immer die Richtigen“, wird das Ziel und die Ausrichtung der Kampagne schnell klar. Dem Hörer, und vor allem potentiellen Werbetreibenden soll deutlich gemacht werden, wie aufmerksamkeitsstark Radio und somit auch Werbung im Radio sein kann.

radiozentrale

Verantwortlich für die Imagekampagne ist die Radiozentrale mit Sitz in Berlin, gegründet 2005 von führenden Privatradio-Unternehmern und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit dem Ziel, das Medium Radio als Werbeträger weiter zu etablieren und im Wettbewerb mit anderen Medien zu stärken.

Der Erfolg der Kampagne, erkennbar durch die hohe Bekanntheit bei Hörern, Klickzahlen bei youtube und Suchanfragen bei google scheint den Machern Recht zu geben. Gemessen an der Netzresonanz präsentieren wir Ihnen hier die erfolgreichsten Spotmotive. Weitere Infos sowie eine Liste aller Spotmotive zur Kampagne „Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf“ finden Sie auf der Kampagnenseite der Radiozentrale. Zudem besteht die Möglichkeit, alle Spots auf CD zu bestellen.

Spotmotiv „Hashtag“

 Spotmotiv „Hallenbad“

Spotmotiv „Computersprache“

Radiowerbung für Ihr Unternehmen

Sollten auch Sie sich für Radiowerbung interessieren, beraten wir Sie professionell, kostenlos und unverbindlich. topradiospot ist Ihr Unternehmen für die Planung von Radio-Werbekampagnen und die Produktion von Radiospots. Wir arbeiten deutschlandweit mit allen Sendern und Vermarktern zusammen und realisieren Kampagnen für kleine und mittelständische Unternehmen, lokal, regional und national. Schicken Sie uns Ihre Anfrage, wir beraten Sie gerne. Unsere Radiospots hören Sie hier.

Meine Erfahrungen mit Radiowerbung

Infos. Reichseite. Kosten. RadiowerbungAuf die Frage, ob sich Radiowerbung für das eigene Unternehmen lohnt, findet man im Internet viele unterschiedliche Meinungen. Doch wie ist das möglich? Warum scheinen einige Unternehmen erfolgreich im Radio zu werben und andere schlechte Erfahrungen gemacht zu haben?

Die „richtige“ Reichweite

Um erfolgreich zu werben, egal in welchem Medium muss, man die relevante Zielgruppe (also die potentiellen Kunden) in ausreichender „Menge“ erreichen. In der Radiowerbung heißt das im ersten Schritt, „den richtigen Sender finden“. Es reicht nicht aus den bekanntesten Sender der Region oder den eigenen Lieblingssender zu buchen. Entscheidend ist, dass die Zielgruppe den Sender hört. Hierbei ist man auch vom regionalen Radiomarkt abhängig. Es kann schlichtweg sein, dass in einer Region oder Stadt kein Radiosender existiert, der bei der gewünschten Zielgruppe gute Reichweiten erzielt und dabei keine zu hohen Streuverluste hat. Der richtige Weg ist es also die Zielgruppe exakt zu definieren (Alter, Geschlecht, Einzugsgebiet) und anschließend die Kennzahlen der Radiosender zu betrachten. Durch regelmäßige Analysen haben die Sender und deren Vermarkter sehr genaue Angaben über die eigenen Hörer und deren Hörverhalten.

Zweiter wichtiger Punkt, „ein ausreichendes Volumen schalten“. Die statistischen Zahlen für Radiowerbung sprechen ganz klar für das Medium. Gut 80% der Menschen in Deutschland hören bis zu 4 Stunden täglich Radio. Diese Zahlen bedeuten aber nicht, dass man mit 3-4 Schaltungen eines Spots 80% der Menschen im Sendegebiet erreicht. Die Menschen hören zu unterschiedlichen Zeiten und unterschiedliche Sender. Darüber hinaus weiß man aus Studien, dass für ein effektives platzieren einer Werbebotschaft Mehrfachkontakte nötig sind, d.h. ein potentieller Kunde sollte den Spot mehrfach hören. Daraus ergibt sich, dass ein Spot mehrfach täglich, an mehreren Tagen und über einen längeren Zeitraum gesendet werden muss. Zu einem möglichen Schaltplan kann man keine pauschalen Angaben machen, ein Minimum von einer Woche, bei 3-4 Schaltungen pro Tag ist jedoch ratsam. Bei einer Spotlänge von 20 Sekunden läge das Schaltvolumen demnach bei mindestens 300-400 Sekunden.

Beispiel: Bei einer regionalen Testkampagne für einen Kunden in Norddeutschland musste der Spot für eine relevante Reichweite und die gewünschten Mehrfachkontakte, auf 6 Sendern, für zwei Wochen, 6-mal täglich geschaltet werden.

Der passende Radiospot

Werbebotschaften kommen heute von allen Seiten und wirken auf uns oft störend und lieblos. Wer Hörer erreichen will muss Emotionen in ihnen wecken. Ein entscheidender Faktor hierfür ist ein guter Radiospot, mit den richtigen Inhalten, einer ansprechenden Stimme und der passenden Musik bzw. Sounds und Geräuschen. Sie haben noch keine Idee für eine Kampagne? Kein Problem! Lassen Sie sich beraten, topradiospot unterstützt Sie von der ersten Idee bis zur Einbuchung der Werbezeiten.

Fazit: Radiowerbung kann einen sehr starken Effekt haben und erfolgreich sein, wenn man sie richtig plant und die Werbebotschaft mit einer guten Idee und einem professionellen Spot umsetzt. Lassen Sie sich daher ausführlich beraten.

Bild: © frank peters – Fotolia.com

Infos, Reichweite, Kosten: bigFM

Infos. Reichseite. Kosten. Radiowerbung

Die deutsche Radiolandschaft ist groß, Sender gibt es viele und ebenso viele Vermarkter, Preislisten und Infos. In unserer Rubrik „Infos, Reichweite, Kosten“, wollen wir Ihnen die für Radiowerbung relevanten Sender vorstellen. Lesen Sie in einem kurzen Überblick das Wichtigste über Sendegebiet, Reichweiten, Zielgruppe und Preise.

Der Sender
bigFM ist ein Zusammenschluss von drei privaten Radiosendern, die ihr Programm im Südwesten Deutschlands ausstrahlen. Hierzu gehören bigFM – Der Neue Beat (Baden-Württemberg und Bayern bis Augsburg), „bigFM Hot Music Radio“ (Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen bis Köln, Aachen und Bonn) und „bigFM Saarland“. Somit ist bigFM in sechs Bundesländern zu hören (Frequenzen). Die Studios von bigFM befinden sich in Köln, Koblenz, Trier, Mainz, Saarbrücken, Ludwigshafen und Stuttgart.

BigFM gehört zu den erfolgreichsten Formaten für Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland. Kernzielgruppe sind die 18-35 Jährigen, gesendet wird im Contemporary-Hit-RadioFormat (CHR).

Die Reichweite
Laut ma 2014 Radio II erreicht bigFM national insgesamt 360 Tsd. Hörer (Mo-Fr) in der Durchschnittsstunde. Bei der Zielgruppe der 14-49 Jährigen sind es 321 Tsd. Hörer. In der Deutschen Radiolandschaft ist bigFM die führende Jugendmarke

Die Kosten:
Wie bei den meisten Sender ist die Hörerreichweite im Tagesverlauf morgens (Prime Time) am höchsten, was sich auch auf die Preise auswirkt. Somit kostet die Werbesekunde in der Sendestunde 7-8 Uhr 90€. Im weiteren Tagesverlauf, 12-13 Uhr 43€ Sek. und zwischen 16-17 Uhr 62€ Sek. Der Preis der Durchschnittssekunde liegt bei 55€ (Einschaltpreise, Mo.-Fr., Preisliste 2014). Alle Angaben zu Preisen und Kosten finden Sie in der aktuellen Preisliste.

Zusammengefasst:

  • Contemporary-Hit-RadioFormat (CHR).
  • Kernzielgruppe: 18-35 Jahre
  • Sendegebiet: Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland, teils Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern
  • Preise Sek: 7-8 Uhr, 90€. 12-13 Uhr, 43€. 16-17 Uhr, 62€ (Liste 2014)

 

Ansprechpartner für den Bereich Planung, Buchung und Spotproduktion: www.topradiospot.de

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LfM Hörfunkpreis 2014 – Nominierungen.

lfmAm Freitag, 17.10. gab die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen die Nominierungen für den LfM-Hörfunkpreis 2014 bekannt. Aus über 300 Beiträgen und Radiospots musste die Jury auswählen. Nominiert sind 26 Einsendungen in neun Kategorien aus den Bereichen „redaktionelle Beiträge“ und „lokale Werbung“. Zudem wird in einer Kategorie ein Sonderpreis vergeben. Mit 37 teilnehmenden Lokalsendern aus NRW und über 300 Einsendungen war die Beteiligung in diesem Jahr so hoch wie noch nie.

 

Kategorie “Moderation”

  • Wachlachen mit Dietrich und Markus
    (Dietrich Hellmann, Markus Bauer, Radio 91.2)
  • Aprilscherz 2014
    (Tania Janke, Thorsten Kabitz, Radio RSG)
  • Am Nachmittag
    (Stefan Margenfeld, radio NRW)

 

Kategorie “Projekte / Serie”

  • Wahlkampf mit Friedel Hiersenkötter – mit profundem Halbwissen auf den Oberbürgermeister-Posten
    (Robin Hiermer, 107.7 Radio Hagen)
  • Der 1. Radio Berg Putztag
    (Redaktion von Radio Berg)
  • Lost Places im Radio Bonn/Rhein-Sieg-Land
    (Giacomo Zucca, Radio Bonn/Rhein-Sieg)

 

Kategorie “Unterhaltung”

  • Ursula – der härteste Hund beim Bund
    (Jürgen Bangert, Katja van Lier, radio NRW)
  • Piranhas im Phoenix See
    (Simone Danisch, Radio 91.2)
  • Hömma – Radio Emscher Lippe ist Deutsch am Beibringen
    (Marvin Fischer, Radio Emscher Lippe)

 

Kategorie “Information / Recherche”

  • Kritik am Oberbürgermeister
    (Stefan Genz, Radio Leverkusen)
  • Polizeieinsatz nach Schalke-Spiel gegen PAOK Saloniki
    (Lennart Hemme, Radio Emscher Lippe)
  • Mars One
    (Stephan Kern, Radio Bonn/Rhein-Sieg)

 

Kategorie “Crossmediale Berichterstattung”

  • Wenn der Chef im Urlaub ist… Was geht, was geht nicht?
    (Redaktionsteam Radio Erft)
  • Radio Bielefeld Tramp Duell
    (Timo Fratz, Joris Gräßlin, Annika Pott, Aljoscha Heidemann, Sebastian Wiese, Radio Bielefeld)
  • Radio Bielefeld-Wahlbühne 2014
    (Aljoscha Heidemann, Martin Knabenreich, Annika Pott, Lisa Schöniger, Bettina Wittemeier, Radio Bielefeld)

 

Kategorie “Service / Beratung”

  • Arbeit und Gehalt
    (Sascha Fobbe, Radio RST)
  • Essen extrem – Themenwoche und Experiment
    (Clara Pieck, Sascha Preuß, Radio RST)
  • Museumsnacht vorab – Tipps
    (Alexandra Wiemer, Radio 91.2)

Alle Mitschnitte der Nominierten Beiträge zum Anhören finden sich auf der Homepage der LfM

Infos, Reichweite, Kosten: SWR3

Infos. Reichseite. Kosten. Radiowerbung

Die deutsche Radiolandschaft ist groß, Sender gibt es viele und ebenso viele Vermarkter, Preislisten und Infos. In unserer Rubrik „Infos, Reichweite, Kosten“, wollen wir Ihnen die für Radiowerbung relevanten Sender vorstellen. Lesen Sie in einem kurzen Überblick das Wichtigste über Sendegebiet, Reichweiten, Zielgruppe und Preise.

Der Sender
SWR3 ist eines der öffentlich-rechtlichen Programme des Südwestrundfunks (SWR), Kernzielgruppe sind die 14-49 Jährigen. Das 24 Stunden Liveprogramm wird im SWR-Funkhaus in Baden-Baden produziert und orientiert sich am Hot-AC-Format. Darüber hinaus betreibt der Sender regionale Studios in Stuttgart, Mannheim und Mainz die der Redaktion in Baden Baden Inhalte liefern.

Die Reichweite
Als Radiosender für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz erreicht das Programm 3,26 Millionen Hörer am Tag, bundesweit sind es über 4 Millionen. In der durchschnittlichen Sendestunde Schalten 1,15 Millionen Hörer das Programm ein. Nach der Medien Analyse (MA) 2014 ist SWR3 weiterhin der meistgehörte Sender in seinem Sendegebiet und ebenso das meistgehörte öffentlich-rechtliche Radioprogramm in Deutschland.

Die Kosten:
Wie bei den meisten Sender ist die Hörerreichweite im Tagesverlauf morgens (Prime Time) am höchsten, was sich auch auf die Preise auswirkt. Somit kostet die Werbesekunde in der Sendestunde 7-8 Uhr 171€. Im weiteren Tagesverlauf, 12-13 Uhr 78€ Sek. und zwischen 16-17 Uhr 100€ Sek. Der Preis der Durchschnittssekunde liegt bei 99€ (Einschaltpreise, Mo.-Fr., Preisliste 2014). Alle Angaben zu Preisen und Kosten finden Sie in folgender Preiseliste: http://www.swrmediaservices.de/radio-werbung/swr3/tarife/

Zusammengefasst:

  • • Musik: AC-Format (Adult Contemporary)
  • • Kernzielgruppe: 14-49 Jahre
  • • Sendegebiet: Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz
  • • Preise Sek: 7-8 Uhr, 171€. 12-13 Uhr, 78€. 16-17 Uhr, 100€ (Liste 2014)

Ansprechpartner für den Bereich Planung und Spotproduktion: www.topradiospot.de
Ansprechpartner für den Bereich Buchung, Kosten Sendezeiten: www.swrmediaservices.de

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Infos, Reichweite, Kosten: Antenne Bayern

Infos. Reichseite. Kosten. Radiowerbung

Die deutsche Radiolandschaft ist groß, Sender gibt es viele und ebenso viele Vermarkter, Preislisten und Infos. In unserer Rubrik „Infos, Reichweite, Kosten“, wollen wir Ihnen die für Radiowerbung relevanten Sender vorstellen. Lesen Sie in einem kurzen Überblick das Wichtigste über Sendegebiet, Reichweiten, Zielgruppe und Preise.

Der Sender:
Antenne Bayern ist einer der erfolgreichsten Deutschen Radiosender und erreicht mit seinem 24-Stunden Vollprogramm sowohl die Hörer in den bayerischen Metropolen als auch in den ländlichen Gebieten. Antenne Bayern beschreibt sich selbst als „Familiensender“ der eine sehr breite Zielgruppe anspricht. Diese Zielgruppe erreicht man mit abwechslungsreicher und vielseitiger Unterhaltung unterstützt von regelmäßigen Off-Air-Aktionen.

Die Reichweite:
Als Radiosender für Bayern erreicht das Programm 4.141.000 Hörer am Tag, bzw. 1.334.000 Hörer in der durchschnittlichen Sendestunde, in der Zielgruppe 14-49 Jahre (Quelle: ma 2014 Radio I). Die technische Sendeleistung geht über die Grenzen Bayerns hinaus. Somit erreicht der Sender auch Hörer in Teilen von Österreich, der Schweiz und Tschechien. Zusätzlich ist Antenne Bayern europaweit über Satellit zu erreichen.

Die Kosten:
Antenne Bayern strahlt seine Werbung in zwei Werbeblöcken je Sendestunde aus. Zusätzlich können Spots außerhalb der klassischen Werbeblöcke als Single-Spots platziert werden. Wie bei den meisten Sender ist die Hörerreichweite im Tagesverlauf morgens (Prime Time) am höchsten, was sich auch auf die Preise auswirkt. Somit kostet die Werbesekunde in der Sendestunde 7-8 Uhr 265,74€. Im weiteren Tagesverlauf, 12-13 Uhr 85,49€ Sek. und zwischen 16-17 Uhr 99,91€ Sek. Der Preis der Durchschnittssekunde liegt bei 115€ (Einschaltpreise, Mo.-Fr., Preisliste 2014). Neben einem Mengenrabatt, staffelt der Sender seine Sekundenpreise nach Spotlänge. Alle Angaben zu Preisen und Kosten finden Sie in folgender Preiseliste: http://spotcom.de/files/1392817284_Preisliste_ABY_2014.pdf

Zusammengefasst:

  • Musik: AC-Format (Adult Contemporary)
  • Kernzielgruppe: 14-49 Jahre
  • Sendegebiet: Bayern
  • Zwei Werbeblöcke pro Stunde
  • Preise Sek: 7-8 Uhr, 265,74€. 12-13 Uhr, 85,49€. 16-17 Uhr, 99,91€ (Liste 2014)

Ansprechpartner für den Bereich Planung und Spotproduktion: www.topradiospot.de
Ansprechpartner für den Bereich Buchung, Kosten Sendezeiten: www.spotcom.de

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Infos, Reichweite, Kosten: Einslive

radio
Die deutsche Radiolandschaft ist groß, Sender gibt es viele und ebenso viele Vermarkter, Preislisten und Infos. In unserer Rubrik „Infos, Reichweite, Kosten“, wollen wir Ihnen die für Radiowerbung relevanten Sender vorstellen. Lesen Sie in einem kurzen Überblick das Wichtigste über Sendegebiet, Reichweiten, Zielgruppe und Preise.

Der Sender:
Einslive ist einer der wohl bekanntesten Radiosender in NRW und gehört ebenfalls zu den bekannten Sendern in Deutschland. Der Sender hat sein Programm auf die Zielgrupp der 14-39 jährigen abgestimmt. Neben einer Musikmischung aus aktueller Chartmusik  und ausgewähltem Pop und Rock setzt der Sender auf aktuelle Reportagen und News aus „dem Sektor“ (NRW) und der übrigen Welt. Darüber hinaus ist der Bereich Comedy und Konzert ein fester Bestandteil des Programms und zahlreicher Off Air Aktionen wie Comedyevents und Konzertveranstaltungen.

Die Reichweite:
Einslive strahlt sein Programm im gesamten Bundesland NRW aus. Hierbei erreicht der Sender laut der MA 2014 in der Durchschnittlichen Sendestunde 1.120.000 Hörer (Montag bis Samstag, 6-18 Uhr).

Die Kosten:
Einslive strahlt sein Werbung täglich zwischen 6-18 Uhr aus, mit einem Werbeblock zur vollen Stunde. Wie bei den meisten Sender ist die Hörerreichweite im Tagesverlauf morgens (Prime Time) am höchsten, was sich auch auf die Preise auswirkt. Somit kostet die Werbesekunde in der Sendestunde 7-8 Uhr, 191€. Im weiteren Tagesverlauf, 12-13 Uhr, 106€ Sek. und zwischen 16-17 Uhr, 105€ Sek. (Einschaltpreise, Mo.-Fr., Preisliste 2014). Link Preisliste: http://www.wdr-mediagroup.com/download/spezialmodule/tarife/Tarifmappe_2014_RGB_Online_RZ_final.pdf

Zusammengefasst:

  • Wort-/Musikanteil: 30/70
  • Musik: Aktuelle Chartmusik und innovativer Pop und Rock
  • Kernzielgruppe: 14-39 Jahre
  • Sendegebiet: Nordrhein-Westfalen
  • Werbung: 6-18 Uhr (Ein Werbeblock zur vollen Stunde)
  • Preise Sek: 7-8 Uhr, 191€. 12-13 Uhr, 106€. 16-17 Uhr, 105€.

Ansprechpartner für den Bereich Planung und Spotproduktion: www.topradiospot.de
Ansprechpartner für den Bereich Buchung, Kosten Sendezeiten: www.ass-radio.de/radio.html

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Radiowerbung als Existenzgründer

Nahezu alle Existenzgründer stellen sich eine Frage. Wie kann ich mein Unternehmen, meine Produkte oder meine Dienstleistung bekannt machen? Ein guter Unternehmensstart ist wichtig, nicht umsonst verlangen professionelle Businesspläne ein ausreichend hohes Budget für erste Werbe- und Marketingmaßnahmen.

BusinessplanVor allem das Internet als wichtiger Wirtschafts- und Werbemarkt bietet viele Möglichkeiten die neue Selbstständigkeit zu bewerben und zu kommunizieren. Angefangen bei google AdWords, Bannern, Anzeigen und Pressemitteilungen bis zu professionellen SEO-Maßnahmen, die in ihrer Folge die Besucherzahlen der eigenen Internetseite und somit auch die Bekanntheit des Unternehmens steigern. Doch immer wieder stößt das Internet an seine Grenzen. Denn nicht alle Zielgruppen suchen ihre Produkte im Internet oder lassen sich von Onlinewerbung und dem „Gang“ auf eine Internetseite von einem Produkt/Unternehmen überzeugen.

Zudem sind Unternehmen mit einer starken regionalen Bindung darauf angewiesen, ihre neue Existenz im Einzugsgebiet mit einer hohen Reichweite zu bewerben und bekannt zu machen.

Warum Werbung im Radio?

In vielen Bundesländern gibt es nicht nur einen großen Radiosender, sondern sondern zusätzlich mehrere kleine Lokalstationen. Somit ist es möglich, Radiowerbung günstig, regionalisiert und ohne hohe Streuverluste zu schalten, d.h., man schaltet seine Werbung auch wirklich nur dort, wo die eigene Zielgruppe wohnt/lebt.

Radiowerbung kann schnell umgesetzt werden, Werbebotschaften emotional und persönlich vermitteln und erreicht Menschen in interessanten Alltagssituationen. Im Büro am Computer (Möglichkeit direkt online zu gehen) oder im Auto auf dem Weg zum Feierabendeinkauf. Radio zählt zu den mobilsten Medien und begleitet die Hörer fast den ganzen Tag.

Wenn man Radio mit anderen Werbemedien vergleicht, besticht sie durch ihre hohe Reichweite und den verhältnismäßig niedrigen TKP (Tausend-Kontakt-Preis). Beim TKP geht es um die Frage, wie hoch die Werbeinvestition ist um tausend Personen zu erreichen.

Mit gut geplanter Radiowerbung und einem gut produzierten Spot machen Sie einen wichtigen ersten Schritt Ihr Unternehmen bekannt zu machen und in Ihrem Gebiet Fuß zu fassen.

Weitere Gründe für Werbung im Radio lesen Sie hier.

Schaltung und Kosten

Planen Sie für eine erste Werbekampagne im Radio mit 200-300 Sekunden. Gehe Sie auf die Internetseite des gewünschten Radiosenders und informieren Sie sich in der Rubrik Werbung über die aktuellen Preise und Hörerreichweiten. Hier finden Sie auch die Kontaktdaten zum Vermarkter des Senders. Kontakttieren Sie anschließend den Mediaberater des Senders und lassen Sie sich ein unverbindliches Schaltangebot erstellen. Alternativ können Sie auch eine Anfrage an topradiospot schicken, wir beraten Sie unabhängig und professionell über das Thema Werbung im Radio und die Radiospot-Produktion.

Wie könnte ein konkreter Werbeplan aussehen?

Denken Sie immer daran, einzelne Werbe-, Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen miteinander zu kombinieren. Nutzen Sie günstige Kommunikationsmaßnahmen wie Mailings und kostenlose Pressemittelungen. Weitere interessante Infos zu diesem Thema lesen Sie hier. Infos zum Thema Existenzgründung und Selbstständigkeit finden Sie unter anderem auf der Seite www.selbststaendig.de

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Infos zu Radiowerbung – darf es etwas mehr sein?

Radiowerbung ist ein großes und umfangreiches Thema, sogar viele Professionals beschäftigen sich nur mit der Oberfläche ohne jemals wirklich tief in die Materie einzusteigen. Für die meisten  Kunden sind nur die wesentlichen Punkte wie Schaltkosten, Produktionskosten und Nutzen von Bedeutung. Soll es heute etwas mehr sein?

Mit diesem und folgenden Beiträgen wollen wir Ihnen die Möglichkeit bieten, „mehr“ zu erfahren. Warum ist die Radio- und Senderlandschaft in Deutschland von Region zu Region so unterschiedlich? Warum gibt es Werbeblöcke? Was ist der Unterschied zwischen Sponsoring und klassischer Werbung? Wie kalkuliert der Sender seine Werbezeiten? Und vieles mehr! Seien Sie gespannt und tauchen Sie ein.

Fragen RadioRadiosender in Deutschland – die Deutsche Hörfunklandschaft

Das Wichtigste vorab, die Gesetzgebungskompetenz für Rundfunk liegt grundsätzlich bei den Ländern und deren Landesanstalten für Medien (LfM). Somit entscheiden diese über die Gestaltung der Radiolandschaft in der jeweiligen Region. Viele Bundesländer haben einen öffentlich-rechtlichen Sender und zusätzlich eine Lizenz und Sendefrequenzen an einen privaten Anbieter vergeben (NRW: WDR (ör) und Radio NRW (priv)). Einige Bundesländer haben gleich mehrere Privatlizenzen vergeben, somit ist die Auswahl an Radiosender für Radiowerbung in Berlin wesentlich größer als in Köln. Ein weiterer Unterschied besteht darin, wie die einzelnen Anbieter ihr Programm verbreiten. Radio NRW hat sein Programm in über 40 Lokalstationen gesplittet. Einen Teil ihres Programmes produzieren diese Lokalstationen in Eigenregie, die übrigen Stunden senden alle Stationen ein bereitgestelltes Mantelprogramm.

Um dennoch bundeseinheitliche Regelungen für das Rundfunkrecht zu schaffen, wurde zwischen allen sechzehn deutschen Bundesländern der Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien (RStV), geschlossen. Wie viele Sender hat Ihr Bundesland? Einen ersten Überblick verschafft Ihnen die Seite der Radiozentrale.

Die interessante Geschichte zum Ursprung der deutschen Radiolandschaft ist noch wesentlich umfangreicher und auf der Seite von Frank Schätzlein zu lesen.

Werbung im Radio – warum gibt es eigentlich Werbeblöcke?

Die Landesmedienanstalten haben in gemeinsamen Richtlinien festgelegt, in welcher Form und Art Werbung im Hörfunk erlaubt ist und durchgeführt werden muss. Hierbei ist der wohl wichtigste Punkt, dass es keine Vermischung von redaktionellem Programm(inhalt) und Werbung geben darf. Gleiches gilt übrigens für Fernsehwerbung. Werbung muss immer und eindeutig als solche gekennzeichnet werden. Für den Hörfunk heißt das, die Werbung muss durch ein akustisches Signal deutlich vom Programm getrennt werden.

Die Definition von Werbung in diesem Zusammenhang ist: „jede Äußerung … die im Rundfunk … entweder gegen Entgelt oder eine ähnliche Gegenleistung oder als Eigenwerbung gesendet wird mit dem Ziel, den Absatz von Waren oder die Erbringung von Dienstleistungen … gegen Entgelt zu fördern.“

Richtlinien zur Durchführung der Trennung von Werbung und Programm im Hörfunk

Werbung und Sponsoring – wo liegt der Unterschied?

Bei werbefinanzierten Radiosendern besteht das Programm aus zwei Bereichen. Redaktionelles Programm und Werbung. Diese beiden Bereiche müssen, für den Hörer klar erkenntlich und akustisch Hörbar, getrennt sein. Zum redaktionellen Bereich gehört die Moderation, Beiträge, Nachrichten, Wetter, Verkehr, usw. Zum Bereich Werbung gehört der Werbeblock, Singlespots und weitere klassische Werbeelemente.

Darüber hinaus haben Unternehmen die Möglichkeit, Programmbereiche oder Sendungen als Sponsor zu unterstützen. In diesem Fall findet eine Nennung des Sponsoren vorher und/oder nachher statt. Die bekannteste Sponsoringform ist wohl das Wettersponsoring („… wurde Ihnen präsentiert von …“). Hierbei ist zu beachten, dass es sich bei dieser Nennung um eine notwendige Kennzeichnung handelt. Dem Hörer soll kenntlich gemacht werden, welches Unternehmen das Programm finanziell oder anderweitig unterstützt. Erlaubt ist die Nennung eines Firmen- oder Produktnamens und eines werblichen Claims. Die konkrete Bewerbung eines Produktes oder einer Dienstleitung mit z.B. einem Aufruf zum Kauf, ist hingegen nicht erlaubt. Die Mindestvertragslaufzeit für Sponsoring-Vereinbarungen zwischen Sender und Unternehmen beläuft sich üblicherweise auf ein Jahr. Der Vorteil eines Sponsorings liegt in der Nähe zum Programm (Eventuell passt die Rubrik auch zum Produkt) und in der Exklusivität. Zudem besteht in diesem Moment keine Konkurrenz zu anderen Unternehmen oder Produkten wie im Werbeblock.

Kurzum – Werbung gehört zum Programmbereich Werbung, Sponsoring findet im redaktionellen Programmbereich statt.

Wie kalkuliert ein Radiosender die Preise für seine Radiowerbung?

Der Wert einer Werbesekunde bemisst sich letztlich an der Anzahl der Hörer. Hat ein Radiosender ein großes Sendegebiet aber keine Hörer, ist die Werbezeit nichts wert. Somit hat vor allem bei werbefinanzierten Radiosendern die Verbesserung und Reichweitensteigerung des Programms nur ein Ziel – den Marktwert für die Werbesekunde zu erhöhen. Bei der MA (Medienanalyse) und in NRW ergänzend bei der E.M.A (Elektronische Medienanalyse), werden zweimal jährlich die Reichweiten aller relevanten Radiostationen erhoben. Die gewonnenen Daten sind ein Hauptfaktor bei der Kalkulation der Werbezeiten. Sie beinhalten neben der Anzahl der Hörer Angaben zu Alter, Geschlecht, Bildung und Einkommen. Grundsätzlich gilt: Steigt die Reichweite – wird die Werbesekunde teurer. Sinkt die Reichweite – fällt der Preis.

Um Sender preislich zu vergleichen oder auch anderen Medien gegenüber zu stellen, macht es Sinn, den TKP (Tausend-Kontakt-Preis) zu vergleichen. Der TKP sagt aus, wieviel Werbebudget eingesetzt werden muss, um 1000 Menschen (der relevanten Zielgruppe, je nach Definition) zu erreichen.

Aktuelle Preislisten und Reichweiten:

 

Text: topradiospot | Bild: © cirquedesprit – Fotolia.com

Gute Werbung im Radio – der richtige Inhalt für Ihren Radiospot

Gute Werbung im Radio – der richtige Inhalt für Ihren Radiospot

Sie haben bereits den passenden Sender gefunden? Sie haben eine grobe Vorstellung davon, wann Sie Ihren Funkspot schalten möchten? Dann kommt jetzt ein weiterer wichtiger Punkt: Was ist eigentlich der Inhalt Ihrer Kampagne bzw. wie können Sie den Inhalt Ihrer Kampagne gestalten damit Sie (potentielle) Kunden erreichen? Hierbei geht es nicht um die textliche Gestaltung des Spots, sondern vielmehr um das „Fleisch am Knochen“.

Wer seine Kunden ansprechern möchte, sollte sich genau überlegen, was er sagen will.

Die richtigen WorteViele Unternehmen entscheiden sich für Radiowerbung ohne zu wissen, was sie mit ihrem Funkspot konkret bewerben wollen. Aussagen wie, ,,wir wollen unser Unternehmen/Produkt bekannter machen“, oder, „wir möchten denn Abverkauf steigern“, sind gute Argumente sich für Werbung im Radio zu entscheiden, bieten jedoch inhaltliche wenig Substanz.

An diesem Punkt macht es Sinn, sich in die Position potentieller Kunden zu begeben. Warum sollte jemand der Ihren Spot gehört hat, in Ihr Geschäft kommen oder auf Ihre Internetseite gehen? Gibt es einen wirklich reizvollen Grund? Ist es wirklich ein gutes Angebot oder eine tolle Aktion? Machen Sie sich Gedanken darüber, was Ihre Zielgruppe interessiert. Nennen Sie konkrete Angebote unter denen sich Kunden etwas vorstellen können. Bewerben Sie Produkte, die schon eine gewisse Bekanntheit haben und eventuell gut laufen. Überlegen Sie sich eine Aktion, die einen gewissen Reiz hat und dennoch leicht zu erklären ist. Geben Sie Ihren Kunden einen Grund zu reagieren indem Sie das Angebot zeitlich begrenzen. Wenn diese Punkte stehen, haben Sie „Ihre Hausaufgaben gemacht“. Weniger ist hier – wie so oft – mehr. Beschränken Sie sich auf das Wesentliche, bleiben Sie konkret und machen Sie es dem Hörer einfach. Denken Sie daran, dass die meisten Menschen Radio nebenbei hören.

Wenn Sie die genannten Punkte berücksichtigen, haben Sie die inhaltliche Basis für erfolgreiche Werbung im Radio geschaffen – und letztlich auch für alle übrigen Werbeformen.

Anschließend ist es die Aufgabe des Texters die festgelegten Punkte in eine Spotidee und einen finalen Text zu übertragen. In Kombination mit einem guten Werbesprecher und passender Musik erhalten Sie somit den perfekten Radiospot für Ihre Kampagne.

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Was spricht eigentlich gegen Radiowerbung?

Vielleicht haben Sie auch schon mit dem Gedanken gespielt, es einmal mit Radiowerbung zu versuchen. Gute Argumente gibt es viele und auch die Zahlen und Analysen sprechen für sich. Doch was spricht eigentlich dagegen? Wenn Radiowerbung fast alles kann und dabei im Verhältnis so günstig ist, warum nutzt sie dann nicht jeder, warum gibt es immer noch Kunden und Agenturen, die Werbung im Radio meiden oder sogar davon abraten?

Soll ich werben?

Der Sender macht die Musik: Radio ist ein emotionales Medium. Anders als bei z.B. einer Zeitung, sprechen die Menschen (Moderatoren) direkt zu mir und ich erlebe ihre (Radio) Persönlichkeit. Im Zusammenspiel mit Musik, Berichterstattungen und Beiträgen hat auch jeder Sender seine ganz eigene Persönlichkeit. Diese Persönlichkeit hat eine ganz bestimmte Qualität und Zielgruppe, die nicht immer etwas für jedermann ist. Es stellt sich also die Frage, ob die Persönlichkeit und Qualität des Senders zum beworbenen Unternehmen/Produkt passt. Was sicherlich auch für Printmedien gilt, bekommt durch die starke Emotionalität des Mediums Radio eine weitere Facette. Durch das System der deutschen Radiolandschaft hat man vielerorts nicht die Wahl zwischen mehreren Sendern, man muss also mit dem leben, was man hat.

Der (schreckliche) Werbemix: Niemand wohnt gerne in schlechter Nachbarschaft, das gleiche gilt für den Werbeblock. Welche hochwertige Marke möchte ihren hochwertigen Spot schon gerne nach einem reißerischen Spot zum Ausverkauf wegen Geschäftsaufgabe und vor einem schlecht produzierten Spot zum Thema Spargel hören. Da Radio ein im Verhältnis günstiges Werbemedium ist und wegen der vielerorts kleinen Sendegebiete eine interessante Werbeplattform für Kleinunternehmer darstellt, hört man vor allem in lokalen Werbeblöcken häufig mittelmäßige bis schlechte Werbespots. Rabattaktionen der Sender inklusive kostenloser Spotproduktion verstärken dieses Problem. Vor allem viele Premiummarken verzichten daher häufig auf flächendeckende Radiowerbung und beschränken sich auf die Bewerbung einzelner Produkt auf ausgewählten Sendern und in einzelnen Sendegebieten.

Von Unwissenheit und schlechter Erfahrung: Eine Regel gilt für alle Werbemaßnahmen: Nur eine professionell geplante und gut umgesetzte Kampagne wird einen positiven Effekt haben und erfolgreich sein. Im Gegensatz zu Print- oder Plakatwerbung gehört Radiowerbung nicht zum Standartportfolio vieler Werbeberater und Agenturen. Der Grund? Es fehlt häufig das Fachwissen. Radiolandschaft, Buchung, Texterstellung und Produktion ist für viele Verantwortliche Neuland. Berührungsängste sind daher an der Tagesordnung, ebenso wie schlechte Beratung. Das Ergebnis, eine erfolglose Kampagne und eine schlechte Erfahrung mit dem Werbemedium Radio.

Fazit: Radio ist ein hervorragendes Werbemedium und sollte in keinem Werbemix fehlen. Vor allem für kleine Unternehmen in lokalen Märkten bietet die deutsche Radiolandschaft, mit ihren vielen Lokalstationen ideale Voraussetzungen. Lassen Sie sich gut beraten und investieren Sie in einen professionellen Spot. Weitere Infos zum Thema Werbung im Radio und zur Produktion von Radiospots finden sie unter www.topradiospot.de/FAQ-Radiospots-und-Radiowerbung

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